© Lessingschule Greiz 2018 Impressum     Datenschutzerklärung
14.02.1872 1878 28.03.1882 26.04.1884 1904 Ostern 1910 30.05.1911 1915 08.04.1921 01.01.1923 1936 Okt.1939 ab 1946 1950-91 1991 24.09.1993 30.11.1993 1994 24.02.1995 22.09.1995 10.04.1997 1997 16.10.1998 26.04.2009 2009
Chronik der Lessingschule
erfolgte der Kauf des "Jahnschen Hauses" auch "Rotes Haus"genannt. Heute befindet sich dort die Grundschule. beschließt die Stadt Greiz, das Grundstück Ecke Mittel-/Westerstraße (heute G.-Roth-/H.-Fritz-Straße) für einen Schulneubau zu erwerben. Grundsteinlegung für eine neue Schule, da die Kinderzahl ständig stieg. Einweihung der "großen Mädchenschule". Für den Schulneubau wurden 415064 Mark von der Stadt Greiz zur Verfügung gestellt. Der Unterricht erfolgte in 29 Klassenräumen und in der Turnhalle. Gelehrt wurde in 3 Schulniveaustufen:     A gehobene Volksschule     B mittlere Volksschule     C einfache Volksschule wurde in der "großen Mädchenschule" eine Schulbücherei eingerichtet. Umbenennung zur 1. Bürgerschule. Rektor Baumann verstarb . Sein Nachfolger wird der Oberlehrer Hermann-Richart Ulrich. Umfunktionierung zur Kaserne: Ein Infanterie-Ersatzbataillion wird im Gebäude untergebracht. Gesetz über Gründung von Elternräten verabschiedet. Direktor Ulrich geht in den Ruhestand, sein Nachfolger wird der langjährige Lehrer Oswald Diezel. erhält die Neustadtschule den Namen eines Nazis (sie heißt jetzt Hans-Schemm-Schule). Die gesamte Schule wird wieder zum Lazarett umfunktioniert. fand wieder Unterricht statt und die Schule wurde in Lessingschule umbenannt. Die Lessingschule war "Allgemeinbildende Polytechnische Oberschule". Lothar Ebert arbeitete als Lehrer, später als Direktor an der Lessingschule. Im Roten Haus wird die Greizer Volkshochschule untergebracht. Dieter Linke wird zum Schulleiter der Staatlichen Regelschule "G.E.Lessing" ernannt. Das Rote Haus wird zur Grundschule. Anlässlich der 110-Jahr-Feier der Lessingschule erfolgt die Übergabe des vollständig rekonstruierten Gebäudes. Gründung des Fördervereins der Regelschule Bibliothekseinweihung, Übergabe der Jugendbegegnungsstätte im Keller der Schule und des Bilderzyklus "Die Wand" zur Ausgestaltung des Schulhauses. Der Thüringer Kultusminister Dieter Althaus führt in der Lessingschule Gespräche mit Redakteuren verschiedener Greizer Schülerzeitungen. Eröffnung des Schulklubs "Milieu" in der Jugendbegegnungsstätte. Einweihung der neuen Dreifelderturnhalle an der Lessingschule. Neugestaltung des Schulhofes Übergabe der Kleinsportanlage für die Nutzung im Sportunterricht. Die Lessingschule begeht das 125-jährige Jubiläum ihrer Gründung. Umzug in das historische Gebäude Dr.-Scheube-Str. 4 (ehemaliges Gymnasium der Stadt Greiz). Die Geschichte der Lessingschule wird an anderer Stelle weitergeschrieben.
Lessingschule Greiz [Staatliche Regelschule]
14.02.1872 1878 28.03.1882 26.04.1884     1904 Ostern 1910 30.05.1911 1915 08.04.1921 01.01.1923 1936 Okt.1939 ab 1946 1950-91 1991 24.09.1993 30.11.1993 1994 24.02.1995 22.09.1995 10.04.1997 1997 16.10.1998 26.04.2009 2009
Chronik der Lessingschule
erfolgte der Kauf des "Jahnschen Hauses" auch "Rotes Haus"genannt. Heute befindet sich dort die Grundschule. beschließt die Stadt Greiz, das Grundstück Ecke Mittel- /Westerstraße (heute G.-Roth-/H.-Fritz-Straße) für einen Schulneubau zu erwerben. Grundsteinlegung für eine neue Schule, da die Kinderzahl ständig stieg. Einweihung der "großen Mädchenschule". Für den Schulneubau wurden 415064 Mark von der Stadt Greiz zur Verfügung gestellt. Der Unterricht erfolgte in 29 Klassenräumen und in der Turnhalle. Gelehrt wurde in 3 Schulniveaustufen:     A gehobene Volksschule     B mittlere Volksschule     C einfache Volksschule wurde in der "großen Mädchenschule" eine Schulbücherei eingerichtet. Umbenennung zur 1. Bürgerschule. Rektor Baumann verstarb . Sein Nachfolger wird der Oberlehrer Hermann-Richart Ulrich. Umfunktionierung zur Kaserne: Ein Infanterie-Ersatzbataillion wird im Gebäude untergebracht. Gesetz über Gründung von Elternräten verabschiedet. Direktor Ulrich geht in den Ruhestand, sein Nachfolger wird der langjährige Lehrer Oswald Diezel. erhält die Neustadtschule den Namen eines Nazis (sie heißt jetzt Hans-Schemm-Schule). Die gesamte Schule wird zum Lazarett umfunktioniert. fand wieder Unterricht statt und die Schule wurde in Lessingschule umbenannt. Die Lessingschule war "Allgemeinbildende Polytechnische Oberschule". Lothar Ebert arbeitete als Lehrer, später als Direktor an der Lessingschule. Im Roten Haus wird die Greizer Volkshochschule untergebracht. Dieter Linke wird zum Schulleiter der Staatlichen Regelschule "G.E.Lessing" ernannt. Das Rote Haus wird zur Grundschule. Anlässlich der 110-Jahr-Feier der Lessingschule erfolgt die Übergabe des vollständig rekonstruierten Gebäudes. Gründung des Fördervereins der Regelschule Bibliothekseinweihung, Übergabe der Jugendbegegnungsstätte im Keller der Schule und des Bilderzyklus "Die Wand" zur Ausgestaltung des Schulhauses. Der Thüringer Kultusminister Dieter Althaus führt in der Lessingschule Gespräche mit Redakteuren verschiedener Greizer Schülerzeitungen. Eröffnung des Schulklubs "Milieu" in der Jugendbegegnungsstätte. Einweihung der neuen Dreifelderturnhalle an der Lessingschule. Neugestaltung des Schulhofes Übergabe der Kleinsportanlage für die Nutzung im Sportunterricht. Die Lessingschule begeht das 125-jährige Jubiläum ihrer Gründung. Umzug in das historische Gebäude Dr.-Scheube-Str. 4 (ehemaliges Gymnasium der Stadt Greiz). Die Geschichte der Lessingschule wird an anderer Stelle weitergeschrieben.
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